
CHANGE-BEGLEITUNG
Investitionsschutz für Transformationen –
Begleitung von Change-Prozessen mit Fokus auf den Menschen
Unsere begleitende Change-Unterstützung legt klaren Fokus auf den menschlichen Aspekt von Veränderungsprozessen. Das fachliche Change-Management verbleibt vollständig beim Kunden. Wir schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Mitarbeitende, Führungskräfte und externe Dienstleister von Beginn an einbezogen werden, sich offen äussern können und gehört fühlen.
Dadurch wirkt unsere Change-Begleitung als Investitionsschutz: Rückmeldungen aus der Organisation werden frühzeitig erkannt, sachlich und neutral aufbereitet und gezielt in den Change-Prozess eingebracht – bevor Fehlentwicklungen teuer werden.
Typische Ausgangslage
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In eine Transformation wird signifikant investiert (Zeit, Geld, externe Partner)
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Fachliches Change-Management ist aufgesetzt und professionell geplant
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Dennoch entstehen Unsicherheiten, Ängste oder verdeckte Widerstände
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Mitarbeitende äussern Bedenken nicht offen gegenüber Projekt- oder Linienverantwortlichen
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Es besteht das Risiko, dass Investitionen zwar technisch korrekt, aber wirkungslos umgesetzt werden
Zielgruppe
GESCHÄFTSFÜHRER
UNTERNEHMER
von KMU-Dienstleistungsunternehmen
FÜHRUNGSKRÄFTE
von Bereichen mit relevanten Transformationsvorhaben
ORGANISATIONEN
die ihre Investitionen in Veränderung nachhaltig absichern wollen
RESULTATE
Nutzen
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Schutz der getätigten Investitionen in Change- und Transformationsprojekte
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Frühes Erkennen von Risiken, Widerständen und Überforderung
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Aktive Beteiligung der betroffenen Menschen
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Sachliche, neutrale Rückmeldung aus der Organisation
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Entlastung von Geschäftsführung und Führungskräften bei emotional sensiblen Themen
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Deutlich erhöhte Erfolgswahrscheinlichkeit des Vorhabens
Ergebnisse / Wirkung
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Investitionen in Transformation entfalten ihre geplante Wirkung
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Mitarbeitende fühlen sich gesehen, gehört und ernst genommen
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Weniger verdeckte Widerstände, Verzögerungen und Nacharbeiten
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Höhere Akzeptanz und nachhaltige Umsetzung
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Veränderung wird stabil verankert statt nur eingeführt
Anwendungs-Beispiele
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Einführung eines neuen ERP-Systems
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Beizug von Offshore-Entwicklungsressourcen zur Unterstützung der Softwareentwicklung
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Zusammenarbeit mit externen Implementierungs- oder IT-Partnern
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Grössere organisatorische oder technologische Veränderungen
AUFBAU UND VORGEHEN
Einführungsphase
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Klärung von Ziel, Rolle und klarer Abgrenzung zum fachlichen Change-Management
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Auftraggeber, externe Dienstleister und interne Schlüsselpersonen gemeinsam am Tisch
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Sicherstellung, dass alle relevanten Perspektiven von Beginn an einbezogen sind
Vertrauensaufbau
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Aufbau eines geschützten Raums für offene Rückmeldungen
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Aktive Einbindung der Mitarbeitenden
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Ernstnehmen von Ängsten, Unsicherheiten und Bedenken
Begleitende Phase – aktiver Austausch
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Regelmässiger Austausch mit Auftraggeber und/oder externem Dienstleister
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Neutrale, sachliche Aufbereitung von Feedback aus der Organisation
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Einbringung der Rückmeldungen in den laufenden Change-Prozess
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Moderierende und vermittelnde Rolle, damit das Unternehmenssystem nicht überfordert wird
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1 Live-Call alle 2 Wochen à 60 Minuten
Passive Begleitung
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Niederschwelliger „Kummerkasten“ für Mitarbeitende
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Frühzeitiges Erkennen kritischer Signale
Wann dieses Angebot nicht passt
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Wenn Change rein technisch verstanden wird
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Wenn keine Bereitschaft besteht, Rückmeldungen aus der Organisation ernst zu nehmen
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Wenn Investitionen bewusst ohne Absicherung eingegangen werden sollen
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Wenn fachliches Change-Management ausgelagert werden soll