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Hier teilen wir unsere Gedanken.
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Der teuerste Eigenbau in deinem IT-Unternehmen bist oft du selbst
Warum „Make or Buy“ auch für Führung gilt Der blinde Fleck im IT-KMU In der IT denkst du bei jeder grösseren Weichenstellung in Make or Buy: bauen oder kaufen? Du schätzt Kosten, Tempo, Risiken und Ressourcen ab – nüchtern, datenbasiert, professionell. Sobald es aber um dich als Führungsperson und um Organisationsentwicklung geht, kippt diese Rationalität oft ins Gegenteil: „Ich muss das alleine schaffen. Ich darf keine Hilfe brauchen. Externe Unterstützung wirkt schwach.“ Ge

Gabriela Casanova
6. Juli3 Min. Lesezeit


Dein Team ist nicht langsam – es rätselt. Wie du mit überprüfbarer Klarheit Marge, Fokus und Geschwindigkeit zurückgewinnst.
Als dein Sparringspartner und Business-Coach zeige ich dir, wie du aus „gesagt“ echte Klarheit machst – messbar, wiederholbar, skalierbar. 1) Das Kernproblem: Kein Umsetzungsproblem – ein Klarheitsproblem Du kennst das: Du sagst „Das ist doch klar“, das Team nickt – und zwei Wochen später landet alles wieder bei dir. Nicht, weil dein Team unfähig ist, sondern weil Interpretationsspielraum teuer ist. Besonders im IT-Umfeld, wo Prioritäten, Verantwortungen, Qualitätsmassstäbe u
Alex Brunner
9. Juni4 Min. Lesezeit
Raus aus dem Feuerwehrmodus: Wie du als IT-Geschäftsführer ein skalierbares System statt ständiger Ad-hoc-Rettungen baust
Warum der Feuerwehrmodus dein Wachstum ausbremst Wenn du als Geschäftsführer ständig Brände löschst, fühlt sich das kurzfristig stark, wichtig und richtig an. Langfristig ist es teuer. Du wirst zum Engpass, dein Team bleibt abhängig, und dein Unternehmen lernt nicht – weder systemisch noch organisatorisch. Wirklich starke Führung zeigt sich nicht darin, jedes Problem selbst zu lösen, sondern darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem Probleme klar erkannt, adressiert und gelöst we
Alex Brunner
1. Mai4 Min. Lesezeit


Dein Kalender ist voll? Dann führst du dein IT-Unternehmen noch nicht sauber.
Hart? Ja. Aber genau das ist in vielen IT-Dienstleistungsunternehmen die Realität. Du sitzt in internen Abstimmungen, Eskalationen, Kundenrückfragen, Projekt-Calls und operativen Details fest. Ein Termin jagt den nächsten. Und am Ende des Tages warst du permanent beschäftigt – aber kaum wirklich unternehmerisch wirksam. Viele reden sich das schön: - „Es ist halt gerade viel los.“ - „Ohne mich geht es aktuell nicht.“ - „Ich muss an vielen Themen dranbleiben.“ Nein. Wenn bei d
Alex Brunner
20. Apr.3 Min. Lesezeit
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