Schlüsselpersonenabhängigkeit entsteht, wenn Wissen, Kundenbeziehungen und Entscheidungen an einzelnen Personen hängen. Der Beitrag zeigt, wie Geschäftsführende diese Risiken abbauen und durch Wissenstransfer, klare Rollen und Stellvertretungen die Handlungsfähigkeit stärken. Er ordnet diese Arbeit als konkreten Ausdruck gelebten Impact Leaderships ein.