Warum einzelne Sparring-Impulse selten zu echter Entwicklung führen
- Alex Brunner
- vor 7 Stunden
- 1 Min. Lesezeit

In Gesprächen mit Geschäftsführern taucht ein Thema immer wieder auf.
➡️ Die Frage nach dem passenden Sparring-Format.
Viele Interessenten entscheiden sich zunächst für Sparring2Go.
Eine Serie einzelner Sessions, klar begrenzt, gut planbar.
Oft verbunden mit dem Wunsch, erst einmal zu schauen, ob es passt.
Diese Entscheidung ist nachvollziehbar.
Manchmal spielen Kosten eine Rolle.
Manchmal Zurückhaltung.
Und manchmal auch schlicht der Gedanke, dass einzelne Impulse bereits ausreichend sein könnten.
In der Praxis zeigt sich jedoch ein wiederkehrendes Muster.
Einzelne Sparrings bringen Klarheit für den Moment.
Gedanken werden sortiert.
Entscheidungen vorbereitet. Der Kopf wird freier.
Was danach häufig fehlt, ist das konsequente Dranbleiben.
Zwischen den Sessions übernimmt der Alltag wieder die Führung.
Dringendes verdrängt Wichtiges.
Und Themen, die eigentlich Zeit und Wiederholung brauchen, verlieren an Tiefe.
Nachhaltige Entwicklung entsteht selten punktuell.
Sie entsteht durch Regelmässigkeit.
Durch das erneute Aufgreifen von Themen.
Durch das bewusste Reflektieren von Entscheidungen und deren Wirkung.
Genau hier, in der Kontinuität des Denkraums, unterscheidet sich Business Sparring von Sparring2Go.
Ein längerfristiges Sparring schafft Verbindlichkeit.
Es ermöglicht, Muster zu erkennen, statt Symptome zu behandeln.
Es bietet Raum, um zwischen den Terminen Erlebtes einzuordnen und nächste Schritte bewusst zu setzen.
Dafür braucht es Vertrauen.
Vertrauen in den Prozess.
Und Vertrauen darin, dass Entwicklung Zeit braucht und nicht immer linear verläuft.
Die Erfahrung zeigt: Ohne diese Kontinuität bleiben viele Erkenntnisse folgenlos.
Mit ihr entsteht Schritt für Schritt eine tragfähige Veränderung im Denken und Handeln.
Viele Entscheider unterschätzen, was Kontinuität im Sparring bewirkt.
Wenn du dich unverbindlich mit mir zu diesem Thema austauschen möchtest,



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